Budoir-Shooting

So, ich möchte heute noch den mittleren Teil des Shootings mit dem 35er Minolta an der X-Pro1 und der Fuji X100T zeigen.

Geplant … Dessous

Spontaner Wunsch des Models … Topless verdeckt. Sinnlich, erotisch, sexy, verrucht … also Busoir.

Wiki schreibt dazu:

„Ein Boudoir [bu’dwa:R] (frz. boudoir, von frz. bouder = schmollen, schlecht gelaunt sein) bezeichnete ursprünglich einen kleinen, elegant eingerichteten Raum, in den sich die Dame des Hauses zurückziehen konnte. Später bezeichnete das Boudoir allgemein das Ankleidezimmer. Bis heute ist der Begriff auch im Deutschen gebräuchlich. In Marquis de Sades Klassiker „Die Philosophie im Boudoir“ wurde der Rückzugsraum der Frauen mit erotischen Inhalten aufgeladen.“

Allerdings war sie so gar nicht schlecht gelaunt und von „schmollen“ konnte keine Rede sein … aber bei Wik geht es ja noch weiter:

„Der Begriff Boudoir steht seit dem 20. Jahrhundert zudem für einen bestimmten Stil der Fotografie. Hierbei ist das Motiv typischerweise eine Dame in erotischer Wäsche, oft Spitze oder Seide, die in einem gediegen bis historisch wirkenden Wohn-Schlaf-Bereich posiert. Digitale Bildbearbeitungseffekte (Schwarz-Weiß, Sepia, Vignetten) unterstützen diesen Retro-Look.“

SO! Jetzt passt es wieder und ich kann den Titel so lassen:

 

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