Equipment aktuell

Nachdem nun doch einige Zeit seit dem letzten Post vergangen ist, möchte ich nun die vergangenen Monate Revue passieren lassen und mein sich daraus entwickeltes Equipment vorstellen.

Kamera, Objektive, Tasche, Zubehör …

Warum habe ich also genau das dabei?

Ausgangspunkte für mein heutiges Equipment waren
1. die Tatsache, dass ich weniger Gewicht schleppen wollte.
2. Uneingeschränkt auf der Straße und bei Terminen mit Modellen arbeiten können.
3. Wenig Gepäck auf Reisen.
4. die Bildqualität solte sich dabei nicht verschlechtern.

Somit entschied ich mich Ende letzten Jahres für die Fuji X-Pro1 mit dem XF 35 mm Objektiv. Es folgte noch das 18er und ein kleiner gebrauchter Handgriff aus der großen Bucht.
Alles zusammen passte in eine kleine Umhängetasche.
Die Event Messenger 100 von LowePro.
Fertig.

Dachte ich 🙂

Für die Straße definitiv ein sehr guter Start.
Meine Fotos gefielen mir weiterhin. Die Bedienung der Cam ist wie für mich erschaffen. Alles war und ist leicht zu transportieren.
Fast perfekt.

Das Einzige was mich noch störte war die Tatsache, dass mir eine „echte“ Portraitlinse fehlte. Was immer das für jemanden bedeuten mag.
Für mich hieß das … Mir fehlte ein leichtes Tele.
Am Crop also mindestens ei 50iger bis 85er.

Ich begann im Netz zu forschen und auszuprobieren.
Von Fuji gibt es mittlerweile das 56er und noch das ältere 60er.
Das Eine zu teuer, das andere nicht wirklich lichtstark.

Alternativ das 50er von Zeiss, welches auch nur Lichtstärke 2.8 liefert.

In meinem Schrank befand sich noch das Canon EF 1.8 / 85 USM.
Klasse Ergebnisse, lässt sich gut fokusieren … Aber ich muss halt vorher festlegen, welche Blende ich denn nun verwenden mag unddiese am DSLR Body einstellen.

Nächste Überlegung daraus … Das 1.4 / 85 mm von Walimex oder Samyang.
Günstig, Blendenring, Fujiadapter ist ja vorhanden.
Nee … Irgendwie will ich dem Braten nicht trauen.

Also weiter schauen und überlegen, was Sinn macht.

Einfach mal so nahm ich meine alte Canon mit in die Stadt und setzte das günstige 1.8 / 50 mm auf.

Diese Brennweite gefällt mir nach wie vor richtig gut!

Per Adapter an der Fuji ist dieses Teil jedoch grotten schlecht zu fokusieren.
Totalausfall würde ich mal sagen.

Trotzdem fand ich bei flickr Leanne Boulton aus Glasgow, die genau mit diesem Objektiv an einer Canon ganz wunderbare Fotos machte … Ebenso gefielen mir meine Bilder aus dieser Kombi.

Ein 50er am Cropsensor musste also her!

Ich habe eine Zeit ernsthaft überlegt, wieder die DSLR zu nutzen, fand aber dann doch eine zunächst sehr günstige Alternative 🙂

Das seinerzeit viel gescholtene Minolta MD 1.4 / 50 mm lag noch in meinem Schrank. Ein Adapter für Fuji und los.
Erste Test … Kleine Ernüchterung … Aber ich vertraute meinem Herzen!
Üben, üben, üben … Diese Linse kennenlernen und eine Freundschaft aufbauen!
Das war mein Ziel!

Und es hat funktioniert!
Über die Monate wurden wir Freunde. Ich ließ oft alle anderen Objektive zu Hause und nur das 50er durfte mich begleiten.
Wir lernten uns kennen und lieben.

Somit gibt es für mich derzeit keine Alternative!

Meine kleine Tasche fasst nun die X, das 18er, das 35, und das 50er Minolta incl. Adapter.

Dazu mehrere Akkus … Braucht man bei der X einfach … Ein Ministativ für alle Fälle … Ein Drahtauslöser und natürlich Speicherkarten.

So lässt es sich zauberhaft fotografieren.
Auf der Straße, mit Modellen, während einer Wanderung, etc.

Hier einfach mal ein paar Eindrücke der Möglichkeiten:

Minolta MD 1,4 / 50mm

 

Fuji XF 1,4 /  35mm

 

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